{"id":4659,"date":"2022-05-29T09:56:53","date_gmt":"2022-05-29T09:56:53","guid":{"rendered":"http:\/\/dorfgeschichte-mettmenstetten.ch\/?page_id=4659"},"modified":"2026-05-06T14:55:28","modified_gmt":"2026-05-06T14:55:28","slug":"eusi_badi","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/dorfgeschichte-mettmenstetten.ch\/index.php\/eusi_badi\/","title":{"rendered":"Eusi Badi"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-7387b849 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:15%\">\n<h3 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\"><strong>Freizeit<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li><strong><a href=\"\/index.php\/eusi_badi\/\">Eusi Badi<\/a><\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong><a href=\"https:\/\/dorfgeschichte-mettmenstetten.ch\/index.php\/skihuette\/\">Skih\u00fctte Biberegg<\/a><\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/dorfgeschichte-mettmenstetten.ch\/index.php\/gruempi\/\">Gruempi<\/a><br><\/li>\n<\/ol>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:60%\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Eusi Badi<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em><strong>&#8230; das Jahrhundertwerk des Versch\u00f6nerungsverein VVM<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Autor: Hans Hinnen<\/em><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-7387b849 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure data-spectra-id=\"spectra-79fc60cf-1f40-4080-b39b-37211898baec\" class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"http:\/\/x.dorfgeschichte-mettmenstetten.ch\/Galerien\/Badi\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"297\" height=\"123\" src=\"https:\/\/dorfgeschichte-mettmenstetten.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Badi2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-759\" style=\"width:192px;height:79px\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Anklicken f\u00fcr Bildgalerie<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><br><strong><a href=\"https:\/\/dorfgeschichte-mettmenstetten.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Badi-Anwisungen-1928_1.jpg\">Reglement von 1928<\/a><\/strong><br><strong><a href=\"https:\/\/dorfgeschichte-mettmenstetten.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/badreglement-scaled.jpg\">Reglement von 1929<\/a><\/strong><br><a href=\"https:\/\/dorfgeschichte-mettmenstetten.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Reglement-vom-20.5.28-scaled.jpg\"><strong>Mitteilung vom VVM 1928<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><a href=\"https:\/\/dorfgeschichte-mettmenstetten.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/1926-Badi-Eigentumsurkunde.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Eigentumsurkunde<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-7387b849 wp-block-columns-is-layout-flex\"><\/div>\n\n\n\n<p align=\"justify\">\nBereits 1901 stellte der Vorstand des VVM der Versammlung einen Plan vor, in der sogenannten Rossmatte, durch Errichtung eines Dammes ein f\u00fcr diesen Zweck geeignetes St\u00fcck Land unter Wasser zu setzen das im Winter als Eisfeld und im Sommer als Badeanstalt genutzt werden k\u00f6nnte.\n\t<\/p><p align=\"justify\">\n\nIn den n\u00e4chsten fast 25 Jahren war der Bau einer Badeanstalt immer wieder ein Thema, konnte aber aus unterschiedlichen Gr\u00fcnden nie konkretisiert werden. Im November 1925 kam dann aber Bewegung in die Sache. Nach entsprechender Besichtigung war man sich einig, dass der g\u00fcnstigste Platz f\u00fcr eine Badeanstalt am Bach bei alten Kiesgrube sei. Der Gemeinderat stellte das ben\u00f6tigte Land gratis zur Verf\u00fcgung. Die Ortsvereine erkl\u00e4rten sich bereit durch Frondienste beim Bau mitzuhelfen. Die beauftragte Firma Bernasconi rechnete mit Kosten von ca. 10\u2018000 Franken. Dank vielen zum Teil sehr grossz\u00fcgigen Spenden und der Unterst\u00fctzung aller Vereine konnte der Bau im Mai 1927 abgeschlossen und per 5. Juni der Bev\u00f6lkerung zur Benutzung \u00fcbergeben werden. Die gesamten Ausgaben beliefen sich auf gut 12\u2018000 Franken.\n\t<\/p>\n\n\n\n<figure data-spectra-id=\"spectra-5cf83bb2-9fbb-46dd-9527-0e799e146b4a\" class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/dorfgeschichte-mettmenstetten.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/1927-Badi-Albissfreund-1928-2-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"118\" src=\"https:\/\/dorfgeschichte-mettmenstetten.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Baeder-bauen-heisst-.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1442\" srcset=\"https:\/\/dorfgeschichte-mettmenstetten.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Baeder-bauen-heisst-.jpg 768w, https:\/\/dorfgeschichte-mettmenstetten.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Baeder-bauen-heisst--300x46.jpg 300w, https:\/\/dorfgeschichte-mettmenstetten.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Baeder-bauen-heisst--150x23.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">                              <strong><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/dorfgeschichte-mettmenstetten.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/1927-Badi-Albissfreund-1928-2-scaled.jpg\" target=\"_blank\"> (Grafik anklicken f\u00fcr Beitrag). <\/a><\/strong><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p align=\"justify\">Nach der Vollendung des Werks wollte der VVM die Badi der Gemeinde \u00fcberlassen, da machten sie die Rechnung aber ohne den Wirt \u2013 die Gemeinde lehnte ab und so blieb der Betrieb, der Unterhalt sowie die Aufsicht beim VVM und dies bis in die Siebziger-Jahre. Dass es im 1929 doch noch ein Einweihungsfest gab, war den Oberstufenlehrer Hess und Frauenfelder zu verdanken, die mit den Sch\u00fclern verschiedene lustige Wasserspiele durchf\u00fchrten. Trotz der Begeisterung von Alt und Jung \u00fcber die schmucke Anlage gab es immer wieder R\u00fcckschl\u00e4ge. Vandalen zerst\u00f6rten Teile der Badi-Einrichtung und einmal wurde sogar der Boden des Bassins mittels Sprengstoff zerst\u00f6rt. \n<\/p><p align=\"justify\">\n\t\nDar\u00fcber ob Duschen und ein WC n\u00f6tig w\u00e4ren schieden sich die Geister. Ein prominenter Mitb\u00fcrger zB bemerkte: Man geht doch nicht ins Bad um dort abzuladen, was man zu Hause besorgen kann. Die Bef\u00fcrworter konnten sich aber durchsetzen und so wurde in den Dreissiger Jahren ein provisorisches \u201ePlumsklo\u201c errichtet, das immerhin bis 1952 Bestand hatte. Das Frischwasser wurde vom Steigibach in die Badi eingespiesen.  Der Autor erinnert sich, dass dadurch das Wasser in der Badi immer saukalt und der Boden sehr glitschig war. Die Schulklassen mussten wegen dem schlammigen Boden 2-3 Mal pro Jahr zu einer Badi-Putzete antreten. Erst 1952 als eine neue Zuleitung erstellt war, wurden Duschen und ein vern\u00fcnftiges WC eingerichtet. <\/p><p align=\"justify\">Im 1972 konnte die Gemeinde, nach verschiedenen erfolglosen Versuchen, endlich dazu bewegt werden, die Verantwortung und den Betrieb der Badi zu \u00fcbernehmen. In den 70er-Jahre wurde dann auch ein provisorischer Kiosk aufgestellt, der einige Jahre durch Werner H\u00fcrlimann, Inhaber eines Fahrrad-Gesch\u00e4fts, betrieben wurde. \n\n1987 wurde die Badi saniert und gleichzeitig ein Betriebsgeb\u00e4ude erstellt.  Im Anzeiger war zu lesen, dass eine rekordverd\u00e4chtige Anzahl Leute an der Gemeindeversammlung teilnahm und den Kredit von 778\u2019000 Franken nahezu einstimmig genehmigte. Die Mettmenstetter wollten aber keine Hecken um das Schwimmbecken, weswegen auch die vier geplanten Durchschreite-Becken weggelassen wurden. Stein des Anstosses war zudem das legend\u00e4re Sprungbrett. Einige junge Mitb\u00fcrger wehrten sich erfolglos gegen den Abbruch des Sprungbretts. \n\t<\/p><p align=\"justify\">1996 war wieder Zoff angesagt. Die Gemeinde musste den Badikiosk aufgrund eines Entscheids der Gesundheitsbeh\u00f6rde abbrechen. Die Initiativgruppe \u201eBadiben\u00fctzer\u201c hatte angek\u00fcndigt den Kiosk revidieren zu wollen und f\u00fchlte sich dann \u00fcbergangen. An der Gemeindeversammlung lehnten die Stimmberechtigen den entsprechenden Kredit ab.\n<\/p><p align=\"justify\">\t\nIm Jahr 2000 wurde das WC-Geb\u00e4ude so wie der Sanit\u00e4tsraum erneuert. Dies hat keine grossen Wellen geworfen. Dass aber gleichzeitig die Badi eingez\u00e4unt wurde stiess auf sehr viel Unverst\u00e4ndnis und die Wogen gingen hoch. Was aus heutiger Sicht unumg\u00e4nglich war, f\u00fchrte damals zu grossen Protesten und Leserbriefen.  Aus Sicht des Autors war dies aber ein  Megaschock. war es doch nicht un\u00fcblich nach durchzechter Nacht einen fr\u00fchmorgigen  Schwumm zu geniessen. Ein Entgegenkommen der Gemeinde war dann, dass die Einwohner von M\u00e4ttmi einen Schl\u00fcssel mieten k\u00f6nnen und als Fr\u00fchschwimmer, die Badi ohne Aufsicht zwischen 6h-9h benutzen d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<table id=\"tablepress-12\" class=\"tablepress tablepress-id-12\">\n<thead>\n<tr class=\"row-1\">\n\t<th class=\"column-1\">Datum<\/th><th class=\"column-2\">Ereignis<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody class=\"row-striping row-hover\">\n<tr class=\"row-2\">\n\t<td class=\"column-1\">5.6.1928<\/td><td class=\"column-2\">Offizieller Er\u00f6ffnungstag<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-3\">\n\t<td class=\"column-1\">9. 9.1929<\/td><td class=\"column-2\">Einweihung mit Wasserspielen der Sch\u00fcler <\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-4\">\n\t<td class=\"column-1\">1948<\/td><td class=\"column-2\">Gr\u00fcndliche Rennovation<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-5\">\n\t<td class=\"column-1\">1952<\/td><td class=\"column-2\">WC und Duschen wurden errichtet<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-6\">\n\t<td class=\"column-1\">1957<br \/>\n<\/td><td class=\"column-2\">Aufhebung der Geschlechtertrennung<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-7\">\n\t<td class=\"column-1\">1972<br \/>\n<\/td><td class=\"column-2\">\u00dcbernahme der Badi durch die Gemeinde. Erstellung einer Wasseraufbereitungsanlage.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-8\">\n\t<td class=\"column-1\">1972<\/td><td class=\"column-2\">Badif\u00e4scht anl\u00e4sslich Gemeindehaus-Einweihung.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-9\">\n\t<td class=\"column-1\">1970er<br \/>\n<\/td><td class=\"column-2\">Betreibung eines provisorischen Kiosks. Die Badi wird mit einer Folie ausgekleidet.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-10\">\n\t<td class=\"column-1\">1987<\/td><td class=\"column-2\">Sanierung des Schwimmbeckens und der Wasseraufbereitungsanlage. Bau des Betriebsgeb\u00e4udes. Das Sprungbrett wird durch B\u00f6ckli ersetzt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-11\">\n\t<td class=\"column-1\">1996<\/td><td class=\"column-2\">Abbruch und Neuerstellung des Kiosks<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-12\">\n\t<td class=\"column-1\">2000<\/td><td class=\"column-2\">Neues WC-Geb\u00e4ude mit Sanit\u00e4tsraum. Die Badi wird eingehagt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-13\">\n\t<td class=\"column-1\">2008<\/td><td class=\"column-2\">Eine weitere Sanierung mit Erweiterung  des Kinderplanschbeckens. <\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<!-- #tablepress-12 from cache -->\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:25%\">\n<div style=\"height:164px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Freizeit Eusi Badi &#8230; das Jahrhundertwerk des Versch\u00f6nerungsverein VVM Autor: Hans Hinnen Reglement von 1928Reglement von 1929Mitteilung vom VVM 1928 Eigentumsurkunde Bereits 1901 stellte der Vorstand des VVM der Versammlung einen Plan vor, in der sogenannten Rossmatte, durch Errichtung eines Dammes ein f\u00fcr diesen Zweck geeignetes St\u00fcck Land unter Wasser zu setzen das im Winter [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_uag_custom_page_level_css":"","site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","ast-disable-related-posts":"","theme-transparent-header-meta":"","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"set","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"_zipai_imported":false,"_zipai_import_id":"","footnotes":""},"class_list":["post-4659","page","type-page","status-publish","hentry"],"spectra_blocks_featured_image_url":null,"spectra_blocks_author_info":{"display_name":"Hans Hinnen","avatar_url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/fad8e720a28766f6d5d92e9bd8afbb481ba534e534bf034c5fd3656938b5035c?s=96&d=mm&r=g","author_link":"https:\/\/dorfgeschichte-mettmenstetten.ch\/index.php\/author\/hh\/","description":""},"uagb_featured_image_src":{"full":false,"thumbnail":false,"medium":false,"medium_large":false,"large":false,"1536x1536":false,"2048x2048":false},"uagb_author_info":{"display_name":"Hans Hinnen","author_link":"https:\/\/dorfgeschichte-mettmenstetten.ch\/index.php\/author\/hh\/"},"uagb_comment_info":0,"uagb_excerpt":"Freizeit Eusi Badi &#8230; 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